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Art. 100

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1) Das Verfahren in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten ist nach den Grundsätzen der Mündlichkeit, Unmittelbarkeit und freien Beweiswürdigung zu regeln. In Strafsachen gilt ausserdem das Anklageprinzip.Art. 100 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2003 Nr. 186.

2) In bürgerlichen Rechtssachen wird die ordentliche Gerichtsbarkeit in erster Instanz durch einen oder mehrere Einzelrichter ausgeübt.Art. 100 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2003 Nr. 186.

3) Das Obergericht und der Oberste Gerichtshof sind Kollegialgerichte.Art. 100 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2003 Nr. 186.

4) Die Gerichtsbarkeit in Strafsachen wird in erster Instanz beim Landgericht von diesem, allenfalls vom Kriminalgericht und vom Jugendgericht ausgeübt.Art. 100 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2011 Nr. 594.

Die Kommentierung dieses Artikels erfolgt im Laufe des Jahres 2021.

Abgerufen von „https://verfassung.li/Art._100

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