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  • …em Umstand, dass es auch, wenngleich selten, Monarchien gibt, in denen das Staatsoberhaupt gewählt wird, ergibt sich durchaus ein gewisses Abgrenzungsproblem gegenü …einer Unterscheidung von Staatsformen allein auf Grund der Frage, wie das Staatsoberhaupt in seine Funktion berufen wird, gering. Kelsen, Allgemeine Staatslehre, S.
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  • Category:Staatsoberhaupt
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  • ''Kimminich, Otto'', Das Staatsoberhaupt in der parlamentarischen Demokratie, in: Veröffentlichungen der Vereinigun ''Pernthaler, Peter'', Das Staatsoberhaupt in der parlamentarischen Demokratie, in: Veröffentlichungen der Vereinigun
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  • …ürstentums „die monarchisch konstitutionelle“ vor und bezeichnete das Staatsoberhaupt als „konstitutionellen Fürsten“. Vgl. Wille, Staatsordnung, S. 66. Die …t diese Bezeichnung allerdings ohne Belang, sie besagt lediglich, dass das Staatsoberhaupt die Bezeichnung „Fürst“ trägt.
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  • …nd ging daher einen wichtigen Schritt zur Unterscheidung von Regierung und Staatsoberhaupt. …on, S. 4). Zweifellos könnte die Verfassung konkrete Regelungen über das Staatsoberhaupt vorsehen und die Erbfolge auch in Abweichung vom Hausgesetz regeln.Marxer,
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  • ''Schiess Rütimann, Patricia M.'', Die Regelung der Stellvertretung von Staatsoberhaupt, Parlaments- und Regierungsmitgliedern in Liechtenstein – ein anregendes Art. 13bis regelt die Stellvertretung des Monarchen in seiner Funktion als Staatsoberhaupt. Dabei handelte es sich in der Geschichte Liechtensteins stets um eine bede
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  • …e typisch monarchische Prärogative, die in den Republiken auf das dortige Staatsoberhaupt übergegangen ist.Siehe dazu auch Erw. 1.4. Siehe weiters Klecatsky, Gnade …446); Wille, Staatsordnung, S. 345. Als Repräsentant des Staates soll das Staatsoberhaupt im Einzelfall durchsetzen, dass höhere Erwartungen der Gerechtigkeit den V
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  • …ystemkonformes Mittel zur Abstellung eines Fehlverhaltens des Fürsten als Staatsoberhaupt“. Kritikwürdig ist allerdings, dass das entsprechende Regelungen enthie Ein Misstrauensantrag des Volkes gegen das Staatsoberhaupt ist nicht nur in Erbmonarchien einzigartig,Siehe Gamper, Konstitutionalismu
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  • …ezifisches Demokratiemodell.Nowak, UNO-Pakt II, S. 473, Rz. 12. Sollte das Staatsoberhaupt allerdings die öffentlichen Angelegenheiten weitgehend selbständig und un …gebungsprozesses mit der Beurkundung des entsprechenden Gesetzes durch das Staatsoberhaupt bestätigt wird. Ohne einen solchen Beurkundungsakt kann das Gesetz nicht i
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  • …ber einen Apparat verfügt, der ihn in der Wahrnehmung von Funktionen als Staatsoberhaupt unterstützt (siehe auch die Ausführungen zu Art._7|Art. 7 LV). Eine „Ne …der Praxis im internationalen Vergleich, wo derartige Aufgaben häufig dem Staatsoberhaupt zugeordnet werden.
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  • …des Landesfürsten als StaatsoberhauptZur Funktion des Landesfürsten als Staatsoberhaupt siehe auch die Ausführungen zu Art. 7 LV bei Bussjäger, Art._7|Kommentar
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  • …ldigungsakt durch das Volk bzw. seine Repräsentanten gegenüber dem neuen Staatsoberhaupt ein im Grunde überholter Anklang an das einstige Untertanenverhältnis.Vgl …itpunkt die Thronfolge und damit verbunden die Übernahme der Funktion als Staatsoberhaupt eintritt. Dies wird unter III.A. näher behandelt.
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  • ''Kimminich, Otto'', Das Staatsoberhaupt in der parlamentarischen Demokratie, in: Veröffentlichungen der Vereinigun ''Pernthaler, Peter'', Das Staatsoberhaupt in der parlamentarischen Demokratie, in: Veröffentlichungen der Vereinigun
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  • …werden (vgl. Wildhaber, Art. 3 1. ZP EMRK, Rz. 74). Die Tatsache, dass das Staatsoberhaupt, wie dies in einer Monarchie der Fall ist, nicht gewählt wird, wird hingeg …So stellt es keine Verletzung von Art. 25 lit. a UNO-Pakt II dar, wenn das Staatsoberhaupt durch monarchische Erbfolge bestimmt wird.Nowak, UNO-Pakt, S. 473, Rz. 12;
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  • ''Schiess Rütimann, Patricia M.'', Die Regelung der Stellvertretung von Staatsoberhaupt, Parlaments- und Regierungsmitgliedern in Liechtenstein – ein anregendes
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  • ''Schiess Rütimann, Patricia M.'', Die Regelung der Stellvertretung von Staatsoberhaupt, Parlaments- und Regierungsmitgliedern in Liechtenstein – ein anregendes …prinz den Landtag mit einer sogenannten Thronrede. Da der Landesfürst als Staatsoberhaupt kein Teil der Regierung ist,Siehe auch Wille, Staatsordnung, S. 541 f. hand
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  • ''Schiess Rütimann, Patricia M.'', Die Regelung der Stellvertretung von Staatsoberhaupt, Parlaments- und Regierungsmitgliedern in Liechtenstein – ein anregendes
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  • …atlichen Organes, welches das Volk repräsentiert, im Thronfolger das neue Staatsoberhaupt zu sehen, dar. …ldigung nach aussen sichtbar verdeutlicht, dass der Landesfürst legitimes Staatsoberhaupt Liechtensteins ist. Sie ist somit auch von identitätsstiftender Bedeutung.
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  • ''Schiess Rütimann, Patricia M.'', Die Regelung der Stellvertretung von Staatsoberhaupt, Parlaments- und Regierungsmitgliedern in Liechtenstein – ein anregendes
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